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Der Dauerpilot

KI-Piloten in den Produktivbetrieb bringen.

KI-Piloten überall, Wert nirgends. Holen Sie Ihre KI aus dem Piloten in die Linie, gemessen an einer Kennzahl, die Ihr Werk ohnehin führt.

Woran Sie es erkennen

  • Mehrere Proofs of Concept laufen, keiner davon im Tagesgeschäft.
  • Use Cases wurden nach Faszination ausgewählt, nicht nach Business Case.
  • Mit dem Pilotteam endet auch die Verantwortung für den Use Case.
  • Vor dem Start war kein KPI vereinbart. Ob es ein Erfolg war, ist Ansichtssache.

Was dahinter steckt

Der Dauerpilot ist selten ein Technologieproblem. Use Cases werden nach Faszination gewählt statt nach Wirkung, ein Weg vom Proof of Concept in den Produktivbetrieb fehlt, und für die Einführung im Betrieb ist niemand benannt. Der Pilot funktioniert. Die Organisation um ihn herum war nie darauf eingestellt, ihn zu betreiben.

So gehen wir vor

Vier Schritte entlang des X.

THINK

Nach Wirkung auswählen.

Laufende und geplante Use Cases nach Business Case und Machbarkeit am Shopfloor priorisieren. Die zwei weiterführen, die die P&L bewegen, den Rest beenden.

MAKE

In die Linie bauen.

Vom Proof of Value über das MVP in den Produktivbetrieb, mit klaren Freigabepunkten und auf der IT/OT-Basis, auf der die Linie tatsächlich läuft, Brownfield eingeschlossen.

ADOPT

Verantwortung benennen.

Den Use Case im Betrieb verankern: ein benannter Verantwortlicher, geschulte Anwender, klare Governance, ein fester Platz im Operating Model.

TRANSFORM

Skalieren, was sich bewährt hat.

Den bewährten Use Case von einer Linie auf das nächste Werk übertragen und die Wirkung weiter messen.

Was Sie bekommen

Eine Liste von Use Cases mit Business Case, der erste davon im Produktivbetrieb, ein benannter Verantwortlicher für die Einführung und Ergebnis-KPI ab Woche eins.

Typische Kennzahlen: Ausschussquote, Erstdurchlaufquote, ungeplante Stillstände, Ausbringung je Linie und Schicht, Use Cases im Produktivbetrieb gegenüber Pilot und weitere.

Form der Zusammenarbeit: Beginnt meist mit einem Executive Assessment (THINK) und geht über in Build and Mobilize (MAKE und ADOPT).

Alle Formen der Zusammenarbeit

Aus der Praxis

Automobilzulieferer, 2.400 Mitarbeitende

Drei KI-Piloten zu zwei Use Cases zusammengeführt, mit einem benannten Verantwortlichen für die Einführung.

Gemessen an der Ausschussquote, die das Werk ohnehin führt.

Weiterlesen

Nicht der Pilot-Use-Case ist das Problem. Es fehlt der Verantwortliche.

Die meisten industriellen KI-Piloten funktionieren. Was scheitert, ist die Übergabe in den Betrieb, und die hat einen Namen und einen Termin.

Fragen

Fragen, die uns gestellt werden

Warum schaffen so viele KI-Piloten in der Industrie den Sprung in den Produktivbetrieb nicht?

Weil der Pilot die Technologie beweisen soll, nicht den Business Case. Ohne vorab vereinbarten KPI, ohne Weg vom Proof of Value in den Betrieb und ohne benannten Verantwortlichen hat auch ein funktionierender Pilot kein Ziel. Axiva Industrial klärt diese drei Punkte, bevor weiter gebaut wird.

Wie lange dauert es, einen KI-Piloten in den Produktivbetrieb zu bringen?

Das hängt vom Use Case und von der IT/OT-Landschaft ab. Umfang und Meilensteine werden je Fall festgelegt, die Ergebnis-KPI stehen in Woche eins.

An welcher Kennzahl sollte ein KI-Use-Case gemessen werden?

An einer Zahl, die das Werk ohnehin führt, etwa Ausschussquote, Stillstandszeit oder Ausbringung je Schicht. Eine eigens für den Piloten erfundene Kennzahl beweist der P&L nichts.

Alle sechs Ausgangslagen

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Andreas Geiss auf der BühneOptik: A. Geiss; AI image

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