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Software ohne Geschäftsmodell

Pricing und Geschäftsmodell für Industriesoftware.

Gute Industriesoftware, aber kein Geschäft daraus. Machen Sie aus Ihrer Software ein Geschäftsmodell, das skaliert.

Woran Sie es erkennen

  • Ein Portfolio, das Release für Release gewachsen ist, ohne klare Produktstruktur.
  • Packaging und Preislisten, um die der Vertrieb herumarbeitet.
  • Einmallizenzen in einem Markt, der Abonnements kauft.
  • Starke Technologie, schwacher wiederkehrender Umsatz.

Was dahinter steckt

Software ohne Geschäftsmodell ist zuerst ein Problem der Produktstruktur und erst danach eines des Vertriebs. Das Packaging ist unklar, Lizenzmodell und Pricing arbeiten gegen den Vertrieb, und das Denken in Lizenzen hält sich in einer Welt der Abonnements. Die Software ist gut. Das Geschäftsmodell dazu wurde nie entworfen.

So gehen wir vor

Drei Schritte entlang des X.

THINK

Das Portfolio ordnen.

Portfoliostrategie für Softwareanbieter: Produktstruktur, Logik der Roadmap und die Entscheidung zwischen selbst bauen, Partnerschaft und Zukauf.

ADOPT

Paketieren und bepreisen.

Lizenzmodell und Pricing von der Einmallizenz zum wiederkehrenden Umsatz: Packaging, Preismetrik und Preislogik, die die Preisliste zum Vorteil machen statt zum Hindernis.

ADOPT

Im Markt umsetzen.

Produktstruktur, Packaging und Lizenzmodell in Verträgen, Systemen und Vertrieb umsetzen, damit sich das neue Modell auch verkauft.

Was Sie bekommen

Produktstruktur, Packaging und Preislogik, ein Übergangspfad von der Einmallizenz zum wiederkehrenden Umsatz und ein Vertrieb, der das neue Modell verkauft.

Typische Kennzahlen: Anteil wiederkehrender Umsätze, durchschnittliche Auftragsgröße, Abschlussquote der Pipeline, Länge des Vertriebszyklus und weitere.

Form der Zusammenarbeit: Beginnt meist mit einem Executive Assessment (THINK), danach Build and Mobilize (MAKE und ADOPT) und ein Advisory Retainer.

Alle Formen der Zusammenarbeit

Aus der Praxis

Prozesssoftware, DACH

Portfolio und Packaging neu geschnitten, Pricing von Einmallizenz auf wiederkehrende Modelle umgestellt.

Der Vertrieb folgt jetzt dem Käufer, nicht dem Releasekalender.

Weiterlesen

Was ein Hardwarevertrieb in einer Softwarewelt kostet.

Packaging, Pricing und Vertriebslogik entscheiden, ob aus guter Industriesoftware ein Geschäft wird.

Fragen

Fragen, die uns gestellt werden

Wie stellt man Industriesoftware von Einmallizenzen auf Abonnements um?

Indem Produktstruktur, Packaging und Preismetrik gemeinsam neu entworfen werden und der Übergang für Bestandskunden und für die Vergütung im Vertrieb geplant ist. Wer nur die Preisliste ändert, verschiebt das Problem in den Vertrieb.

Welche Preismetrik passt zu Industriesoftware?

Eine, die mit dem Nutzen beim Kunden wächst und die der Kunde nachvollziehen kann, etwa je Anlage, je Linie oder je Standort statt je Installation. Welche passt, hängt vom Produkt und vom Käufer ab.

Für wen ist das gedacht?

Für Anbieter von Industriesoftware und Produkthersteller (HW/SW), meist auf Ebene von CEO, CRO oder CPO.

Alle sechs Ausgangslagen

Finden Sie die, die Ihre Lage beschreibt.

Andreas Geiss auf der BühneOptik: A. Geiss; AI image

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